Unsere Leistungen

Wie unser Name schon sagt, ist bei uns JEDER HUND herzlich willkommen!

Ob junger Hüpfer oder alter Hase, kleiner Hund mit großem Herzen oder großer Held mit kleinen Wehwehchen, wir freuen uns sehr auf jeden unserer Patienten. Bei uns ist Ihr Familienmitglied jederzeit in den allerbesten Händen. 

 

 

Therapie- und Beratungsangebot

 

  • Therapeutische Massage

 

  • Passive und Aktive Bewegungsübungen

 

  • Passive und Aktive Dehnungen

 

  • Manuelle Therapie

 

  • Manuelle Lymphdrainage

 

  • Gerätetherapie

 

  • Stabilisations- und Koordinationsübungen 

 

  • Elektrotherapie (TENS | EMS)

  • Magnetfeldbehandlung 

  • Ultraschallbehandlung

 

  • Neurologische Behandlungen

 

  • Kälte- und Wärmetherapie

 

  • Narbenbehandlung

 

  • Atemtherapie

 

  • Entspannungs- und Wellnessmassage Dogslumber® (ca. 30 Minuten)
 
 
Außerdem beraten wir Sie als Besitzer natürlich auch gern zu jeder Behandlung

  • wie Sie die Therapie Ihres Hundes bestmöglich begleiten und unterstützen können

  • wie Sie Ihrem Hund im Alltag mit eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen das Leben erleichtern 

  • und auch dazu, was Sie vorbeugend tun können, damit ihr Liebling solange wie möglich gesund und beweglich bleibt 
 
 
 
Ziele der Hundephysiotherapie:  Prävention - Rehabilitation - Erhalt 
 
Einschränkungen durch Funktions- und Aktivitätsverlust sollen unter der Therapie reduziert und möglichst behoben werden. Ein weiteres Ziel ist es, Koordination, Mobilität und Kraft wiederherzustellen, zu fördern und zu erhalten. 
Selbstverständlich können Sie auch Ihrem sehr gesunden Hund bei uns etwas Gutes tun! Beispielsweise verhilft eine entspannende Massage zu gesteigertem Wohlbefinden und gezielte Übungen können das Körpergefühl und die Koordination verbessern. 
 
Mögliche Einsatzbereiche unserer physiotherapeutischen Behandlungen sind

  • Erkrankungen des Bewegungsapparats, wie Erkrankungen der Gelenke, Sehnen, Muskeln und Bänder

  • Beschwerden durch Dysplasien (z.B. HD, ED)

  • Zustand nach Verletzungen, Traumata oder Operationen (z.B. Frakturen, Amputationen, Gelenkersatz, Gelenkversteifung)

  • Muskelverspannungen und -verhärtungen (z.B. durch Schonhaltungen und Fehlbelastungen)

  • Beschwerden aufgrund alters- oder belastungsbedingten Verschleißerscheinungen (z.B. Arthrose und entzündliche Gelenkerkrankungen)

  • Beschwerden aufgrund neurologischer Erkrankungen (z.B. Cauda Equina Kompressionssyndrom, Bandscheibenvorfall, Spondylose)

  • Ödeme - Narben - Schwellungen 

  • ...auch Stress und Unruhe können beim Hund sowohl zu Muskelverspannungen als auch zu anderen körperlichen Beschwerden führen, genauso wie zu Verhaltensauffälligkeiten. Nicht immer ist im alltäglichen Umfeld der stressauslösende Faktor ganz einfach zu reduzieren oder sogar zu vermeiden. Hier bietet der Zugang über die körperliche Ebene, z.B. durch Muskelentspannung und bewusste Körperübungen, eine gute Möglichkeit zur Abminderung der Beschwerden.
 

 

 

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